Barbara Weigand
 Schippacher Jungfrau und Seherin
           St. Antonius-Kirche wo Barbara Weigand fast immer die Tabernakel-Ehrenwache abhielt.
  

Tabernakel-Ehrenwache

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15. März 2010

Thema:
Maria ist die allereinste Braut des Priestertums.

„Das katholische Priestertum soll Mich anerkennen als seine allerreinste Braut.“
„Und wer steht in erster Linie, ein Opferleben zu führen, wenn nicht der katholische Priester? “
„Ja, den Weltgeist haben viele Meiner Diener, viele Priester in sich aufgenommen, viele, gar zu viele.“


Mariä Lichtmess 1896 sang Barbara Weigand in Verzückung in der kleinen Antoniuskirche in Schippach das Lied 'Sei gegrüßt, o Jungfrau rein' und dann betete sie voll Inbrunst zur hehren Himmelsköniginn: Oh hehre Himmelskönigin, o gib mir doch, daß ich Dein Lob verkünde, gib mir doch eine beredte Zunge und ein Herz, das Dich lobpreisen kann. Königin der Märtyrer, Königin der Jungfrauen! Königin der Engel und Heiligen, sei mir gegrüßt, o Jungfrau Maria, Du Zierde unseres Geschlechtes. In unendlicher Schönheit kommst Du heute zu mir, o hehre Himmelskönigin.

 

„Ja, du siehst Mich heute als die allerreinste Braut der Priester, als die allerreinste Braut des Heiligen Geistes.“

Darauf antwortete Maria, die Mutter des Herrn: „Ja, du siehst Mich heute als die allerreinste Braut der Priester, als die allerreinste Braut des Heiligen Geistes.“ Und Barbara war entzückt über die wunderschöne Erscheinung der Gottesmutter und stammelte die Worte: O wie unendlich schön bist Du, und was willst Du mich denn damit lehren, o Jungfrau Maria?
Darauf belehrte Maria, die Himmelskönigin ihr kleines unnützes Werkzeug: „Ja, Ich will dich lehren, daß, gleich wie durch Mich das Licht in diese Welt eingetreten ist und die Finsternis weichen mußte dem Lichte, also die Verkehrtheit der Menschen im Alten Bunde dem Lichte weichen mußte, welches Mein allerliebster Sohn Jesus Christus in diese Welt gebracht, und das durch Mich hervorgegangen ist, ebenso soll das Licht hervorgehen aus Meiner Kirche, aus Meinen Dienern, aus den Priestern der katholischen Kirche.
Deswegen verlangt Mein Sohn, und hat es dir schon vor vielen Jahren gesagt und gezeigt am heutigen Feste, daß sie Mich als ihre ganz besondere Braut anerkennen und verehren sollen und gab dir den Auftrag an eben dem heutigen Festtag, dein Beichtvater solle dafür sorgen, daß im Monat Mai die jungen Priester zu der Marienpredigt ein Loblied anstimmen sollten, damit so das junge Priestertum mehr und mehr eingeführt werde in die hohe Würde, die Mein Sohn ihnen dadurch bereitet, daß die Priester Mich nicht nur betrachten als ihre Mutter und Königin und Herrin, sondern als ihre Braut, weil nichts in der Welt so eng verbunden, so innig vereinigt ist wie die Braut mit ihrem Bräutigam.“

 

Die Kirche ist das katholische Priestertum!

Maria: „Ja, Meine Tochter, das katholische Priestertum soll Mich anerkennen als seine allerreinste Braut. Das ist der Wille Meines Sohnes, weil die Welt so tief herabgesunken, daß sie nur zu retten ist im Glauben und in der Liebe, da nur der Glaube und die Liebe allein die Menschheit befähigt zum Opferleben. Und wer steht in erster Linie, ein Opferleben zu führen, wenn nicht der katholische Priester? Das vermag er allerdings nur im Glauben an Meinen allerheiligsten Sohn, daß Er wirklich und wahrhaft unter ihnen wohnt, nicht nur als ihr Herr und Meister, sondern auch als ihr Bruder, mit dem sie täglich das Glück haben umzugehen und zu verkehren, und in der Liebe, die sie hintreiben muß, Ihn oft und oft zu besuchen, da die Bruderliebe, wenn sie wahrhaft ist, sich gerne beisammen einfindet. Diese Liebe wird sie dann von selber antreiben, auch andere herbeizuziehen, Ich meine die Herzen der Untergebenen; denn ein Priester der katholischen Kirche hat so viele Kinder, so viele Untergebene, wie er unter seiner Leitung Christen stehen hat und ihm Schäflein anvertraut sind. Und Ich sage dir, Mein Sohn spricht nicht vergebens zu dir, denn vor allem muß Er beginnen, das Priestertum zu überzeugen, daß Er wirklich unter ihnen wohnt. Und nicht eher wird die Welt zurückkehren zum Glauben, zu ihrem früheren Glauben, als bis die Kirche wieder ganz durchdrungen ist von dem Glauben und der Liebe. Und wer ist die Kirche? Die Kirche ist das katholische Priestertum! Siehe, Meine Tochter, wie gut der Herr ist, wie Er Sich würdigt herabzusteigen zu der sündigen Menschheit. Sieh, wie Er Sich würdigt, Mich zu dir zu senden und dir durch Mich Seinen Willen kundgibt.“

 

Als du Mich schautest als die allerreinste Braut der Priester.

„Du hast Mich schon zweimal geschaut, wie Ich heute wieder vor dir stehe, und das war am Pfingstfest, als du Mich schautest als die allerreinste Braut der Priester und als die allerreinste Braut des Heiligen Geistes, und ein anderes Mal am Fest Meiner Reinigung, das die Kirche ‚Mariä Lichtmeß‘ nennt. Dort schautest du Mich als die allerreinste Braut der Priester. Aber es wurde nicht anerkannt. Dein damaliger Beichtvater ging darüber hinweg. Man soll es aber wissen, daß Mein Sohn Seine Worte nicht in den Wind hinausspricht, und es wird zum großen Nachteil sein, wenn sie noch fernerhin mit Gleichgültigkeit darüber hinweggehen. O du Stadt Mainz, du heilige Stadt, in deren Mauern so viele heilige Gebeine ruhen. Viele Heilige hast du schon erzeugt; Heilige leben in deiner Mitte. Heilige sollst du noch erzeugen, noch viel mehr, viel mehr als du bis heute erzeugt hast.
Aber hören mußt du die Stimme deines Geliebten, denn du bist die Bevorzugte unter vielen Städten, in welcher der Herr gerne weilt. O höre die Stimme, die zu deinen Ohren redet. Du hattest nicht umsonst gute Hirten, gute Oberhirten im letzten Jahrhundert. Du hattest einen Oberhirten, der unter der Zahl der Heiligen steht, wenn er auch bis jetzt noch nicht zu der Ehre der Altäre gelangt ist. Du hast jetzt einen Oberhirten, der jenem in vielem nicht nachsteht, wenn er auch nicht erkannt wird. Er meint es gut mit dir, o Stadt Mainz! Er tut seine Schuldigkeit! Ihr Priester der Diözese rechnet es euch zur Ehre und folgt seiner Stimme, wenn euer Oberhirte sich hören läßt, denn er hat eine tiefe Demut, einen kindlichen Glauben, eine große Liebe zu Meinem Sohne, aber er wird verkannt. Und jetzt, Meine Tochter, komme jetzt mit Mir, und Ich will dir zeigen, wie dieses Fest heute im Himmel gefeiert wird.“
Jesus: „Meine Tochter! Ich habe dir versprochen durch Jungfrau Barbara, daß Ich dir heute eine große Freude bereiten will. Siehe, in diese Gesellschaft sollst du dereinst kommen mit deinen zwei Freundinnen und allen Gerechten, die sich an euch anschließen, die aber noch zu kämpfen haben und den Sieg erringen müssen. Und weil der Kampf von Tag zu Tag heißer wird, darum muß Ich Mich auf außergewöhnliche Weise in Meiner Kirche offenbaren. Siehe, wie der Feind einhergeht und sucht wie ein brüllender Löwe, wen er verschlingen könne. Siehe, wie der Weltgeist ganz aufgegangen ist in Meinem Widersacher, und der Weltgeist sind alle diejenigen, die nach dem Geist der Welt leben, die das Wort des Evangeliums nur mehr dem Namen nach kennen, von denen es aber nicht in Ausübung gebracht wird. Ja, den Weltgeist haben viele Meiner Diener, viele Priester in sich aufgenommen, viele, viele. Ja, Ich rühme Mich Meiner Diener, es ist wahr. Ich habe noch viele eifrige Diener in Meinem Weinberg, aber auch solche, die mehr Mietlinge sind und Mein Amt verwalten um eines geringen Lohnes willen, um des schnöden Lohnes irdischer Güter willen, sei es Geld und Gut oder Ehre und Ansehen, und die solches Meiner Ehre und Meinem Ruhm vorziehen, die es vorziehen, etwas zu gelten vor der Welt und ihren Günstlingen, aber nicht fragen, ob sie auch Meinem Namen Ehre machen; denn alle Meine Diener sind ja Meine Stellvertreter, sind ein anderer Christus. Und wenn in all den vergangenen Jahrhunderten in Meiner Kirche das Priestertum ein anderer Christus sein mußte, so jetzt zu dieser Zeit, denn notwendig ist es jetzt wie noch nie seit den vergangenen neunzehnhundert Jahren. Die Welt ist erkaltet, aber nicht nur erkaltet, die Welt will ihren Schöpfer nicht mehr erkennen, die Welt will alles herniederziehen in den Materialismus, und sie geht auf in niederen Dingen. Die Welt will die Wunder hinausschaffen aus der Schöpfung, aus der Kirche, und Wunder gibt es nur in Meiner Kirche.
Und wo der Wunderglaube angegriffen wird, da steht es, wie es jetzt steht. Es muß also Männer geben, die einstehen für Meine Rechte, die sich aufopfern für Meine Kirche, die wie ein Franziskus von Assisi der Welt vorleuchten durch die Torheit des Kreuzes und der Einfalt, die, das Kreuz in der Hand, vor ihre Mitbrüder     treten und ihnen sagen, was der Herr verlangt, daß, wie der Herr gesagt hat, die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden, daß Ich diese Worte an Meine Diener knüpfe, denn Meine Diener sind das lebendige Wort, sie sind der Fels Petri, an dem die Häupter abprallen und zerschmettern werden. Sie sind der Fels Petri, und wenn auch die Erde getränkt werden wird mit dem Blute der Christen, so sollen sie fortbestehen, sie sollen den Fels bilden, an dem viele ihre Häupter zerschellen. Ich habe die Kirche auf den Fels gebaut, und wer ist der Fels? Wer sind die Bausteine? Es sind die lebendigen Glieder der Kirche, die Christen aller Jahrhunderte, solange die Welt steht, und die Priester sind der Fels, an dem die Feinde abprallen.
Also auf, Meine Brüder! Haltet zusammen! Tretet zusammen zu einem Bund! Ich will einen Bund eingehen mit euch, ihr Priester und mit allen treuen, aufrichtigen, pflichtgetreuen Seelen und Kinder der katholischen Kirche, die Ich euch beigeben will, die euch festigen sollen im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe.“

Wolfgang E. Bastian
Herausgeber „Offenbarungen an Barbara Weigand“
Sekretär des Eucharistischen Liebesbundes

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Leben für GOTT und sein Reich
Barbara Weigand im Urteil von Bischöfen und Priestern
Lebensbeschreibung Barbara Weigand
Tabernakel-Ehrenwache
Leibgarde Jesu Christi
Gebetsarmee Gottes - Eucharistischer Liebesbund
Tabernakel-Heiligster Ort der Kirche
In der Nachfolge des Kreuzes
Wo bleibe ICH nun, euer HERR und GOTT?
Die Wahrheit -Verteidigungsschrift
Leben für GOTT und sein Reich 2. Aufl.
DER AUFTRAG: Gegen das vergessen

 

  Offenbarungen
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Zum 72. Todestag von Barbara Weigand:
Rundbrief zum 72. Todestag
Rundbrief zum 70. Todestag
Rundbrief 29.09.2014

 

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