Barbara Weigand
 Schippacher Jungfrau und Seherin
           St. Antonius-Kirche wo Barbara Weigand fast immer die Tabernakel-Ehrenwache abhielt.
  

Tabernakel-Ehrenwache

Eucharistischer Liebesbund

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16. Februar 2010

Thema:
Echte Privatoffenbarungen verlieren sich nicht in kleinlichen Bemerkungen, banalen Wahrheiten oder sentimentalen Ergüssen.

„Zusammenschluß aller Gutgesinnten zum Widerstand gegen die Fluten des Unglaubens und der Unsittlichkeit“
„Mutiges und offenes Glaubensbekenntnis im Gegensatz zur Feigheit, Gleichgültigkeit und Menschenfurcht.“
„Göttliche und menschliche Rechte werden zunehmend mit Füßen getreten, Gotteshäuser niedergerissen und zerstört werden."

Der Form nach tragen somit die Weigand'schen Offenbarungen so ernste und beachtliche Kriterien der Echtheit an sich, daß man sie nicht einfach abtun kann, wie ihre Gegner gemeint haben; sie stehen jedenfalls mit den Erscheinungsformen falscher Ekstasen und unechter Offenbarungen sehr im Widerspruch. Doch genügen solche Kriterien, so günstig sie auch lauten mögen, noch nicht zu einem wissenschaftlich haltbaren Urteile über die Echtheit. Hierzu muß man auch den Inhalt der Offenbarungen ins Auge fassen.
Inhaltliche Kriterien der Echtheit: Echte Privatoffenbarungen verlieren sich, wie wir gehört, nicht in kleinlichen Bemerkungen, banalen Wahrheiten oder sentimentalen Ergüssen, sondern fordern zu großen Werken auf. Poulain findet „bei wahren Ekstasen eine Weite des Geistes, welche große, weitausschauende, schwer durchzuführende Pläne faßt.“ Auf die Schippacher Offenbarungen angewendet: da findet sich kein Ohrenschmaus, kein sentimental romanhafter Zug, da werden Aufgaben von elementarer Kraft gestellt: Zusammenschluß aller Gutgesinnten zum Widerstand gegen die Fluten des Unglaubens und der Unsittlichkeit, mutiges und offenes Glaubensbekenntnis im Gegensatz zur Feigheit, Gleichgültigkeit und Menschenfurcht unserer Zeit, lebendige Teilnahme am kirchlichen Kulte, am Gottesdienst und an Prozessionen, Unterstützung der priesterlichen Tätigkeit durch kräftiges Laienapostolat, durch Opfer und Sühne für die Verbrechen der Welt, bewußter Verzicht auf die Genüsse der Welt, öftere heilige Kommunion, Erbauung einer schönen Kirche zu Ehren des Eucharistischen Königs: das sind wahrhaftig keine „banalen Dinge“, sondern „große Werke“, „weitausschauende, schwer durchzuführende Pläne.“
Von geradezu epochaler Bedeutung erweisen sich die lauten Aufrufe in jenen Offenbarungen zur Erfüllung unserer Sühnepflicht gegen das Heiligste Herz Jesu, wie sie Papst Pius XI. dreißig Jahre später in seinem Rundschreiben vom 8. Mai 1928 in ergreifenden Worten ausgesprochen hat. „Wir sehen“, so ruft dort der Statthalter Christi, „wie göttliche und menschliche Rechte mit Füßen getreten, Gotteshäuser niedergerissen und zerstört werden, Ordensmänner und gottgeweihte Jungfrauen aus ihren Klöstern vertrieben, verhöhnt, grausam gequält und durch Hunger und Gefangenschaft mißhandelt werden. Wir sehen, wie ganze Scharen von Kindern dem Mutterschoß der Kirche entrissen und verführt werden, Christus abzuschwören und zu lästern und sich den schlimmsten Verbrechen der Sittenlosigkeit hinzugeben ... All das ist so betrübend, daß man fast sagen möchte, es werde dadurch schon jetzt der Anfang der Leiden angekündigt und eingeleitet, den der Mensch der Sünde herbeiführen wird, der sich über alles erhebt, was Gott und Religion heißt.“ Angesichts solcher Verbrechen ruft der Heilige Vater alle Gutgesinnten zur Sühneleistung auf und belobt besonders jene edlen Seelen, welche sich die Sühne zum Lebensberuf gemacht haben. Wer sähe darin nicht Barbara Weigands vor fünfzig Jahren als Stimme Gottes vorgetragene Aufforderung zu tatkräftiger Sühne von höchster Warte bestätigt? Echte Offenbarungen stehen auch in enger Verbindung mit der kirchlichen Liturgie; falsche Visionäre haben sich zu allen Zeiten vom kirchlichen Leben für entbunden gehalten und sind ihre eigenen Wege gegangen.
Wenn wir die Offenbarungen der Barbara Weigand unter diesem Gesichtswinkel auf ihre Echtheit prüfen, dann finden wir, daß sie harmonisch eingeschlossen sind in den Ring des Kirchenjahres mit seinen erhebenden Festen und Feierlichkeiten. Kein bedeutenderes Fest des Herrn, der Muttergottes oder eines größeren Heiligen geht vorüber, ohne daß der Festgedanke in oft recht tiefgründiger und anschaulicher Weise herausgehoben und mit den Zeitaufgaben in Kontakt gesetzt wird. Da zeigen sich Mystik, Dogma und Leben in schönster Harmonie. Selbst die Gegner konnten an dieser Tatsache nicht vorübergehen ohne ihr Achtung und Anerkennung zu zollen: „Man möchte ja“, sagte der eine von ihnen, „Barbara Weigand um die Gabe beneiden, wie sie die Gedanken des Kirchenjahres oft in kühnster und überraschendster Weise in die betrachtende Form von Zwiegesprächen mit Jesus, Maria und den Heiligen zu kleiden und auf alle möglichen Lebensverhältnisse anzuwenden versteht!“ Ist es da nun nicht vernünftiger, Barbara Weigand zu glauben, wenn sie als Urheber dieser schönen Gedanken die Stimme von oben angibt, als diesen Ursprung in ihrem menschlichen Gehirn zu suchen, das nach demselben Autor „krank“ und nur geeignet war, „Sammelsurium“ und „Ausgeburten“ hervorzubringen?
Die Schippacher Offenbarungen stehen also in erfreulicher und enger Verbindung mit der Liturgie, so daß es wirklich zu bedauern ist, daß man diese Schriften mit ihrem tiefen Verständnis des Kirchenjahres immer noch mit dem Schutte der Verketzerung zudeckt anstatt sie dem katholischen Volke zugänglich zu machen. Und ist nicht auch das Verlangen eine schöne Kirche zu bauen, damit eine Pfarrgemeinde ihre Liturgie würdig feiern kann, und das Bestreben, diese Kirche der besonderen Verehrung der heiligen Eucharistie, des Mittelpunktes aller Liturgie, zu weihen, ist nicht auch dieses Verlangen in hohem Grade liturgisch?
Die Autoren verlangen von echten Visionen und Ansprachen eine hohe Auffassung der Sittlichkeit. Während der moralische Standpunkt bei den hysterisch Kranken sehr tief steht, sagt Zahn, ist die „von echten Visionären gepflegte Idee von der Sittlichkeit eine sehr erhabene, die sie ständig in allen Handlungen vor Augen haben; ihr Glück suchen sie in Selbstlosigkeit und im Dienste anderer.“ „Die Liebe der gottminnenden Seele bleibt nicht in ihr verborgen, sie kommt immer der ganzen Kirche zugute. Im Dienst der Brüder muß sich die begnadigte Seele bewähren.“ Alle diese Anforderungen hat Barbara Weigand geradezu buchstäblich erfüllt, wie uns die früheren Kapitel dieses Buches an vielen Stellen gezeigt haben; es sei nur an ihre Arbeit im Dienste der Verwandten, lange Jahre nur um Gotteslohn, an ihre Sorge für notleidende Kinder, an die Pflege verlassener Kranker, an ihre Bemühungen um Errichtung der Heimatpfarrei und um Erbauung einer Kirche daselbst, an ihre Unterstützung der Diözesaneinrichtungen erinnert! Und wie sich ihr Leben „im Dienste der Brüder verzehrte“, so fordern ihre Offenbarungen zum Verzicht auf die Welt, zur Selbstverleugnung, Opferliebe, Sühneleistung, zur Mithilfe an der Ausbreitung des Reiches Gottes. Auch von der Zeitkrankheit der Ehrsucht, des Egoismus und Mammonismus blieb unsere Gottesfreundin unbefleckt. Ihre Person und ihre Schriften künden somit von einer hohen Auffassung der Sittlichkeit.
Endlich, so meint Poulain, könnten einen zuverlässigen Anhaltspunkt für die Echtheit von Privatoffenbarungen auch die Werke abgeben, zu denen solche Offenbarungen die Anregung gäben, z. B. eine Ordensgründung, die Einführung einer Andacht oder die Erbauung eines Heiligtums. Seien solche Werke gut, dem Seelenheil nützlich oder förderlich, dann sei das ein Zeichen, daß sie von Gott gewollt seien. Nun ist es ja vor aller Augen liegend, ein wie notwendiges und nützliches Werk die Erbauung der Sakramentskirche in Schippach wäre, und wie zeitgemäß und nützlich der aus den Weigandschen Offenbarungen stammende Liebesbund ist, wird durch die Tatsache seiner Approbation und das laute Lob von Bischöfen zur Genüge erwiesen, wie denn auch die Würzburger Prüfungskommissäre und das dortige Ordinariat seinen edlen Zweck wiederholt anerkannt haben.
Somit zeugen auch Inhalt und Werke für die Echtheit der Schippacher Offenbarungen.

Botschaften Übersicht

 

  Bücher PDF Datei

Leben für GOTT und sein Reich
Barbara Weigand im Urteil von Bischöfen und Priestern
Lebensbeschreibung Barbara Weigand
Tabernakel-Ehrenwache
Leibgarde Jesu Christi
Gebetsarmee Gottes - Eucharistischer Liebesbund
Tabernakel-Heiligster Ort der Kirche
In der Nachfolge des Kreuzes
Wo bleibe ICH nun, euer HERR und GOTT?
Die Wahrheit -Verteidigungsschrift
Leben für GOTT und sein Reich 2. Aufl.
DER AUFTRAG: Gegen das vergessen

 

  Offenbarungen
Band 1-7
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Zum 72. Todestag von Barbara Weigand:
Rundbrief zum 72. Todestag
Rundbrief zum 70. Todestag
Rundbrief 29.09.2014

 

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