Barbara Weigand
 Schippacher Jungfrau und Seherin
           St. Antonius-Kirche wo Barbara Weigand fast immer die Tabernakel-Ehrenwache abhielt.
  

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25. August 2009

Thema:
Nachfolge Jesu Christi

35
Herz-Jesu-Freitag im Januar 1896

„Daß der Augenblick gekommen ist, wo sie ihre Macht gebrauchen
müssen, die Ich ihnen gegeben habe, als ein ‚anderer Christus‘.“


Jesus: „Beruhige dich, Meine Tochter! Siehe, Mein Herz ist unendlich weit, unendlich groß, unendlich reich an Erbarmungen. Wenn du nur einsiehst, daß du gefehlt, dann bin Ich schon zufrieden; du mußt nicht allzu ängstlich sein. Die Zeit, die du dem Gebet widmest, mußt du auch mit ganzer Seele widmen und nicht an Dinge denken, die eines Gottes unwürdig sind. Du mußt denken, mit wem du verkehrst und dir all die leichtfertigen Gedanken aus dem Sinn schlagen. Und wenn du zurückkehrst in die Familie, um deine Berufspflichten wieder aufzunehmen, mußt du wissen, daß Ich die Zeit, wo du abwesend warst, ersetzen werde, und wenn du wieder eintrittst in den Kreis der Familie, Ich mit dir eintrete, und daß du darum um so pünktlicher und treuer deinen Beruf erfüllen kannst. Merke dir doch einmal, was Ich von dir verlange, denn Ich will dich zu einem vollkommenen Christen machen und Ich will nicht nur allein dir nützen, sondern auch Tausenden von anderen Seelen.
Es ist das Jagen nach irdischem Besitz so groß und so erschreckend groß, daß Ich bei euch allen anfangen muß, wie mit einem ABC-Schüler. Die Menschheit ist zu verweltlicht, und selbst diejenigen, die Mir dienen, sind mit so viel Weltgeist erfüllt. Viel Üppigkeit und Bequemlichkeit ist selbst in denjenigen, die sich ganz Mir geweiht, die Mir dienen wollen. Darum höre, Meine Tochter! Die Zeit, in der du dich Mir hingibst und deinen Geist Meinem Geist überläßt, ist nicht verloren, es soll vielen nützen.“
„Und je größer die Fortschritte sind in den Wissenschaften der Welt, um so geringer, um so kleiner ist der Fortschritt in der einen wahren Wissenschaft, durch die der Mensch nur allein glücklich gemacht werden kann hier und dort in jener Welt. Deswegen muß Ich Mich einer unwissenden Schülerin bedienen, die aber gelehrig und aufmerksam Meine Worte anhört, und an ihr und durch sie sollen die ‚Großen‘, die ‚Weisen‘, die ‚Gelehrten‘ und so nach Wissenschaft forschenden Geister lernen, was den Menschen allein beglücken kann.“
„Ja, das ist wahr, Meine Tochter! Das Übel ist aber nicht an einem Tag zu beseitigen, und der Strom, der einmal abwärtsfließt, ist nicht aufzuhalten mit einem kleinen Brettchen, mit einem kleinen Damm, da muß ein großer, großer Damm sich entgegenstemmen gegen den Strom der Zeit, da müssen viele Kräfte sich vereinigen, um den Damm zu bilden. So kann doch immer wieder noch etwas herausgesiebt werden, wenn auch nur allmählich, wie auch die Kirche nur allmählich entstanden ist. Siehe, es ist jetzt nicht mehr die Zeit, wo eine Sintflut hereinbrechen soll über die ganze Erde. Durch Mein allmächtiges Opfer, das Ich Tag für Tag und zu jeder Stunde des Tages darbringe durch die Hände Meiner Diener, ist der Zorn Meines Vaters besänftigt, und wird unaufhörlich dem Zorn Einhalt geboten, so daß Er unmöglich die Menschheit mit einem Schlag vertilgen würde. Nein, Er will die Menschheit retten, und Er will sie retten durch Menschen, durch Mitwirkung der Menschen; denn die Erlösung ist nun vollbracht. Es braucht kein Gott mehr vom Himmel zu steigen, Der Sich unter Menschen aufhält und durch Seine Wunder die Menschen zum Glauben bringen muß. Jetzt wäre der Glaube wieder zu beleben, und dies durch die Mitwirkung der Menschen, um dadurch einerseits mehr Heilige zu gewinnen, um die Verdienste der Guten und Treuen zu vermehren, und andererseits um die Hölle, die so schrecklich triumphiert in solchen Zeiten, die so frech das Haupt erhebt gegen den Schöpfer, recht zu beschämen. Und glaube Mir, Meine Tochter, die Zeiten sind schlimmer, sie sind schlimmer als alle Menschen sich denken können, und wenn du dich umsiehst, meinst du wohl nicht, daß die Gerechtigkeit Gottes sich noch zurückhalten könnte? Aber siehe, unter den vielen Gottlosen gibt es doch auch recht erfreuliche Dinge für das Auge Gottes. Es gibt viele, die um ihres Glaubens willen ein wahres Martyrium bestehen müssen, ein Martyrium des Herzens. Siehe all die Diener Meiner Kirche, die Priester, wie sie von den Großen und Mächtigen, den Reichen belächelt und verspottet werden; wie sie von gottlosen Armen ausgenützt, hinterrücks verspottet und verachtet werden. Was meinst du wohl, was all diese Meine Diener sind? Sie sind Märtyrer der Liebe, auch wenn sie es selbst nicht erkennen, sie sind Märtyrer in Meinen Augen. Und das, was ihnen an Schmerzen des Leibes abgeht, geht umso tiefer ein in die Seele; denn auch sie sind Menschen von Fleisch und Blut, ihr ganzes Leben lang. O sage es Meinen Dienern, daß sie um ihretwillen und all jener Seelen willen, die zurückgezogen hinter stiller Klostermauer oder in stiller Kammer in der Familie diesen Kampf um Meinetwillen durchkämpfen, jenen Helden gleichstehen, die in der ersten Christenheit der Same geworden sind zu neuen Christen.“

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Leben für GOTT und sein Reich
Barbara Weigand im Urteil von Bischöfen und Priestern
Lebensbeschreibung Barbara Weigand
Tabernakel-Ehrenwache
Leibgarde Jesu Christi
Gebetsarmee Gottes - Eucharistischer Liebesbund
Tabernakel-Heiligster Ort der Kirche
In der Nachfolge des Kreuzes
Wo bleibe ICH nun, euer HERR und GOTT?
Die Wahrheit -Verteidigungsschrift
Leben für GOTT und sein Reich 2. Aufl.
DER AUFTRAG: Gegen das vergessen

 

  Offenbarungen
Band 1-7
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Zum 72. Todestag von Barbara Weigand:
Rundbrief zum 72. Todestag
Rundbrief zum 70. Todestag
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