Barbara Weigand
 Schippacher Jungfrau und Seherin
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8. September 2009

Thema:
Heiliges Messopfer


287
Letzter Freitag im April 1899

„Denn alle die Gnaden, die verlorengehen an den Christen, die sich nicht beteiligen am heiligen Meßopfer, fängt Meine Mutter auf und verschließt sie in den Gnadenschatz der Kirche.“

Jesus: „Wer könnte ermessen die Freude, die Glückseligkeit einer Seele, die mit Demjenigen vereinigt ist, Der alle Glückseligkeit in Sich vereint. Wo ist auf der ganzen Welt eine Seele zu finden, die so im Trubel der Welt steht, auf die alles einstürmt und dabei den Frieden haben könnte, den die Engel auf Bethlehems Fluren verkündigten, den Ich vom Himmel herab brachte, als Ich aus dem Schoß Meiner jungfräulichen Mutter hervortrat. O ihr alle, die ihr davon höret und leset, stehet still und staunet ob der Güte Gottes; denn was hier gewirkt wird, was diese Seele genießt in dieser heiligen Stunde, sollt ihr alle, ihr alle genießen schon hier auf Erden, wenn ihr euch Meinem Geiste anschließt, aber ganz besonders in der Ewigkeit, durch die ganze, ganze Ewigkeit. Meine Kinder! Ich grüße euch alle durch das Herz Meiner lieben, jungfräulichen Mutter, die Ich euch jetzt vorführen will, euch allen, wo ihr auch steht, in welche Lage und in welchen Stand Ich euch gesetzt und gestellt habe. Ihr alle sollt teilnehmen an den Gnaden und Segnungen, die Ich euch im Monat Mai durch Meine jungfräuliche Mutter zukommen lasse. Seht hier den Frieden, den Ich geben kann und den Ich geben will allen denen, die sich an euch anschließen; nichts kann ihn stören, nichts ihn zerreißen und nichts kann ihn euch nehmen, mag der Mensch auch stehen, in welchen Verhältnissen er will.

Dieses ist die Ursache, warum Ich die Augen Meiner Diener in Mainz verbinde und verschließe, damit sie es nicht erkennen: Die Liebe und Güte eines Gottes, Der diese Seele und der euch in Besitz genommen, um der Welt zu zeigen, besonders allen Gliedern, die sich an euch anschließen, und die davon hören sollen, daß Ich alles ersetzen kann, wo es mangelt, daß Ich allen alles werden kann und werden will. Diese Seele, die so verachtet, so gedemütigt, so verlassen und hinaus gestoßen wird aus den Herzen aller derjenigen, die sie leiten und beschützen sollen, ist so glücklich, daß sie nur noch eine Wand trennt, eine dünne Scheidewand von dem Glück, das jede Seele einst genießen soll, die treu bei Mir ausgeharrt, die gesiegt hat, durch große Leiden und Trübsale eingegangen ist in Meine Herrlichkeit. Diese Scheidewand ist ihr sterbliches Fleisch.

Meine Kinder, Ich sage euch, daß ihr ungestört ob all der Dinge, die sich da ereignen um euch her, ruhig weitergeht, als ob ihr an den Strömen des Paradieses auf und ab zu wandeln hättet. Ihr sollt ja noch im Tal der Tränen wandeln, in jenem Tal, das Ich euch gezeigt schon vor mehreren Jahren, wo die Wasser der Trübsal von den Bergeshöhen zusammenziehen und viele Unannehmlichkeiten euch bereiten. Aber ihr sollt sie durchwaten, weil ihr ja im Tal der Demut geht und doch sicheren Fußes euren Weg weitersetzen könnt. Ihr wißt ja, daß die Gewässer, die sich da gesammelt, nicht von Bedeutung sind, daß ihr doch auf sicherem Pfad dahinschreiten könnt, den Blick auf Mich gerichtet, Meine heilige Mutter an eurer Seite, die heiligen Engel Gottes und die lieben Heiligen, die euch schon durch eben dieses Tal vorausgewandelt, sollen eure Begleiter und Begleiterinnen sein. Geh du nur und bleibe ruhig, gesetzt und ernst; denn die Sicherheit, die Ich dir gebe, wird allen, die sich euch entgegenstellen, eine Bewunderung abzwingen, die sie sich doch nicht erklären können.“

Jesus: „Meine Kinder! In der heiligen Messe, da opfere Ich Mich Tag für Tag, Stunde um Stunde, Meinem himmlischen Vater für die sündige Menschheit auf, da wird Mein ganzes kostbares Leben, Mein bitteres Leiden und Sterben, Meinem himmlischen Vater vorgeführt. Die Menschen, für die Ich diese unaussprechliche Liebe Tag für Tag, Stunde um Stunde ausübe, sind so unbarmherzig, so bequem, so lieblos, daß sie nicht einmal mehr kommen mögen, um auch nur die Gnadenschätze in Empfang zu nehmen, die da für diese sündigen Menschen ausströmen und deren Fehler und Sünden dadurch alle so leicht gesühnt und gebüßt werden könnten, wenn sie nur kommen wollten und diese Sühne und Buße sich aneignen wollten.

Da nun aber die Christen so gottlos geworden sind, daß sie es nicht mehr der Mühe wert halten, auch nur eine halbe Stunde sich zu bequemen, dem heiligen Meßopfer beizuwohnen und diese Gnadenschätze in Empfang zu nehmen, so geht Meine heilige Mutter von einem Altar zum anderen, um die Gnadenströme aufzufangen und sie an einen besonderen Ort zu bringen, das heißt, in den Gnadenschatz der Kirche. Verloren sind sie somit doch nicht ganz, die Verdienste, die da ausströmen, die da jede einzelne Seele sich aneignen könnte, aber sie werden so lange an dem besonderen Ort aufbewahrt im Gnadenschatz der Kirche, bis eine liebende Seele sich angetrieben fühlt, in diesen Gnadenschatz hineinzugreifen und die ihren Mitmenschen zuzuwenden.
Merkt euch dieses, Meine lieben Kinder! Dieses ist eine Belehrung, eine Sprache, die von großer Wichtigkeit ist, womit Ich euch Aufschluß über manches geben will, was euch bis jetzt noch dunkel war.

Heute will Ich dir erschließen, warum Ich so freigebig in jetziger Zeit sein kann, denn wißt, keine Gnade fließt umsonst. Meine Verdienste bleiben immerhin Verdienste für das arme Menschengeschlecht, auch wenn die Menschen, die in diesen Zeitperioden leben, sie sich nicht aneignen wollen. Wenn sie so schlecht geworden sind, so fade und faul, daß sie es nicht mehr wert sind, sich diese Güter anzueignen, dann habe Ich wieder andere Mittel ersonnen, um sie jenen hinzuwenden, die bereits eingegangen sind in Meine Gnade, die aber noch zur leidenden Kirche gehören. Einen fortwährenden Austausch gibt es unter den Gnadenmitteln in Meiner dreifachen Kirche. Steht es gut um die streitende Kirche, sind da die einzelnen Glieder dieser Kirche fromm, gut und eifrig, dann fließen die Gnaden auf sie, und sie machen große Fortschritte in der Tugend und Vollkommenheit, und es gibt viele, viele, die da heilig werden und vollkommen, weil sie Tag für Tag hineilen und aus der Quelle schöpfen, womit sie sich bereichern können, ganz allein bereichern können. Ist aber die Zeitperiode schlecht, gottlos wie in jetziger Zeit, dann geht dieser Austausch von Gnaden den Menschen ab, wenigstens den Menschen, die sich nicht darum kümmern wollen, wie es heutzutage Millionen von Christen gibt. Dagegen aber gibt es viele Seelen, und es muß solche Seelen geben, die die Gnadenschätze zu verwerten und zu benützen wissen. Diese greifen dann hinein in den Gnadenschatz der Kirche, den Meine Mutter Tag für Tag anfüllt. Denn alle die Gnaden, die verlorengehen an den Christen, die sich nicht beteiligen am heiligen Meßopfer, fängt Meine Mutter auf und verschließt sie in den Gnadenschatz der Kirche.
Nun brauche Ich aber Seelen, die, wie Meine Mutter der Kanal ist, durch welchen alle Gnaden der Menschheit zugewendet werden, diesen Kanal aber hineinleiten können in die einzelnen Menschenherzen. Nun ist aber jenes Reich, das da eingegangen ist, das da Meiner Gerechtigkeit anheimgefallen ist, jenes Reich der leidenden Kirche, nicht mehr in der Gewalt Meiner heiligen Mutter. Meine heilige Mutter kann zwar die Gnaden hineinleiten, ausgießen und austeilen, aber verdienen können sie dieselben nicht. Verdienen muß und kann sie nur eine Seele hier auf Erden, eine Seele, die noch mit Fleisch umgeben ist.
Hier habt ihr nun den Schlüssel, warum Ich wünsche und verlange, daß recht viele Seelen sich anschließen an euch, daß viele Jungfrauen sollen gebildet werden in der Kirche, denn nur solche Seelen, die auch sich die Zeit nehmen und hineilen, wo es nicht gerade notwendig wäre, ja, wo man sogar darüber spottet über die Kirchenläufer, diese sind jene kostbaren Perlen, die die heiligen Ablässe gewinnen, womit sie die Gnaden, die Meine Mutter hineinleitet in den Gnadenschatz der Kirche, und die die Heiligen und Ich Selber verdient, und die Tag für Tag im heiligen Meßopfer ausfließen, wieder herausleiten in jenes Reich der leidenden Kirche.

O welche Freude für die Engel, wenn überall, wo diese Seelen stehen, die da die Schriften lesen, sie die Kinder um sich versammeln, die Jungfrauen sich versammeln, wo auch der alte Großvater sich anschließt und das alte Großmütterchen, und mit vereinter Stimme Mein Lob singen. Da ist der Himmel weit geöffnet, und die Schutzengel tragen die Gebete und die Lobgesänge vor den Thron Meines Sohnes und der Heiligsten Dreifaltigkeit.

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Barbara Weigand im Urteil von Bischöfen und Priestern
Lebensbeschreibung Barbara Weigand
Tabernakel-Ehrenwache
Leibgarde Jesu Christi
Gebetsarmee Gottes - Eucharistischer Liebesbund
Tabernakel-Heiligster Ort der Kirche
In der Nachfolge des Kreuzes
Wo bleibe ICH nun, euer HERR und GOTT?
Die Wahrheit -Verteidigungsschrift
Leben für GOTT und sein Reich 2. Aufl.
DER AUFTRAG: Gegen das vergessen

 

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